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Aus der Schreibwerkstatt
Ole Steltzer und Nico Spagnolo (8. Klasse)
Zeichnungen: Livia
Thomas Eiermann rannte
weg vor Biene Günther, weil er es konnte.
Auf einmal kam ein Schwamm
und rannte mit hinterher,
fand einen Speer
und wurde gefressen von einem Bär.
Die Jagd ging weiter
und das Wetter wurde heiter.
Anschließend kam ein Reiter,
der wurde genannt Blitzableiter,
denn ihn trafen
während dem Schlafen
viele Blitze
und dies führte zu großer Hitze.
Er fiel in eine Schlucht,
denn er war dauernd auf der Flucht.
Das hatte er sich selbst zu verdanken,
denn er stahl Goldbarren aus vielen Banken
und bekam dafür Schweizer Franken.
Der Reiter hatte kein Bock mehr und kehrte um,
denn er fand diese Flucht vor der Biene sehr dumm.
Thomas fand das auch,
denn ihm knurrte schon der Bauch.
So schloss er mit der Biene Frieden,
der Reiter winkte ihr und ließ sie fliegen.
Doch die Biene kam zurück
und sagte zu Thomas: „Rutsch mal ein Stück!“
Nun saßen sie zusammen am Tisch
und die Biene fragte: „Gibt’s heute Fisch?“
Jetzt war die Jagd endgültig vorbei
und Thomas briet für alle drei
Ein Spiegelei.
RSBlättle | Ausgabe 1 17

