Andrang von Viertklässlern mit ihren Eltern am Nachmittag der Offenen Tür

Mittwoch 27. Februar 2019

In großen Teilen des Schulhauses gab es neben vielfältigen Mitmachangeboten auch Informationen über die Fächer sowie zur Anmeldung, dem Profil der Schule, dem bilingualen Zug, der Ganztagesbetreuung und den zahlreichen außerunterrichtlichen Veranstaltungen.

 Zum Programm. Der bilinguale Zug, der seit 6 Jahren ab Klasse 5 durchgeführt wird, wurde ausführlich vorgestellt. Die langjährigen Erfahrungen mit diesem Angebot sind äußerst positiv. 

Neben den Sprachen engagieren wir uns auch stark in den Naturwissenschaften und Technik. Wir sind ausgezeichnet als „MINT freundliche Schule“. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik stehen im Zentrum für alle Schülerinnen und Schüler die hier Interessen haben. 

Zusätzlich konnten sich die Besucher über das neue Programm „Lesen macht stark“ (LMS), beginnend in der fünften Klassenstufe und hochwachsend bis in die siebente Klassenstufe, informieren. Das Programm zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler durch eine passgenaue Unterstützung im Lesen zu stärken. Die Realschule Bissingen ist eine der wenigen Schulen in Baden-Württemberg, die ausgewählt wurden um das Konzept auf die Wirksamkeit zu prüfen. Die ersten Erfahrungen sind äußerst positiv. Jeder Schüler der teilnehmenden Klassen bekommt hierfür eine eigene Lesemappe vom Land kostenlos bereitgestellt, durch diese wird eine individualisierte und differenzierte Entwicklung der Lesekompetenz ermöglicht.

Die zukünftigen Schülerinnen und Schüler konnten sich auch über die Kennenlerntage auf dem Bauernhof, das 10-tägige Waldschullandheim, die England- und Berlinfahrt oder den Japanaustausch der Realschule Bissingen informieren. Neben den Schülern, Lehrkräften und der Schulsozialarbeit waren auch Elternvertreter als Ansprechpartner vor Ort. Ausführliche Informationen gab es auch über die Angebote der Ganztagesbetreuung.

Schüler der Schülermitverantwortung (SMV) leiteten Führungen durch das Schulhaus. Für das leibliche Wohl sorgten die Schüler und Eltern der siebten Klassen, die Gäste mit Kaffee, Kuchen und Waffeln verwöhnten, um Geld für ihren Schullandheimaufenthalt zu erwirtschaften.